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JuraForum.deUrteileBSGUrteil vom 26.09.2006, Aktenzeichen: B 1 KR 20/05 R 

BSG – Aktenzeichen: B 1 KR 20/05 R

Urteil vom 26.09.2006


Leitsatz:Eine Krankenkasse hat Fahrkosten zur ambulanten Behandlung ab Januar 2004 nur zu übernehmen, wenn Versicherte krankheitsbedingt mit hoher Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum behandelt werden und ihre Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist.
Rechtsgebiete:SGB V, KrTRL, GG, SGG
Vorschriften:SGB V § 1, SGB V § 2 Abs 1 S 1, SGB V § 12 Abs 1, SGB V § 60 Abs 1 S 1, SGB V § 60 Abs 1 S 3, SGB V § 60 Abs 2, SGB V § 60 Abs 3, SGB V § 92 Abs 1 S 2 Nr 12, KrTRL J: 2004 F: 21.12.2004 § 8 Abs 1 S 1, KrTRL J: 2004 F: 21.12.2004 § 8 Abs 2 S 1, KrTRL J: 2004 F: 21.12.2004 § 8 Abs 3, GG Art 2 Abs 1, GG Art 2 Abs 2 S 1, GG Art 20 Abs 1, SGG § 75 Abs 5, SGG § 168,
Stichworte:Krankenversicherung, Voraussetzungen für Kostenübernahme von Fahrkosten bei ambulanter Behandlung seit 1.1.2004, Zurverfügungstellung der Leistungen nach Maßgabe eines allgemeinen Leistungskatalogs unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes und der Eigenverantwortung verstößt nicht gegen Verfassungsrecht, keine Prüfung, anderweitiger Leistungsanspruch ,
Verfahrensgang:SG Kassel S 12 KR 1065/04 vom 07.07.2004
LSG Darmstadt L 1 KR 196/04 vom 06.09.2005

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