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JuraForum.deUrteileBSGUrteil vom 24.09.2008, Aktenzeichen: B 12 R 10/07 R 



BSG – Aktenzeichen: B 12 R 10/07 R

Urteil vom 24.09.2008


Leitsatz:Die Zuordnung einer Leistung als ein die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung begründendes Vorruhestandsgeld setzt voraus, dass als Grundlage für seine Zahlung das endgültige Ausscheiden des Arbeitnehmers aus dem Erwerbsleben vereinbart wurde.
Rechtsgebiete:SGB VI, SGB V, SGB III, RVO, AVG, RKG, AFG, GG
Vorschriften:SGB VI § 3 S 1 Nr 4, SGB VI § 174 Abs 1, SGB VI § 174 Abs 2 Nr 2, SGB V § 5 Abs 3, SGB III F: 20.12.2000 § 142 Abs 4, SGB III F: 16.12.1997 § 142 Abs 5, RVO § 1227 Abs 2, AVG § 2 Abs 3, RKG § 29 Abs 1, AFG § 118b, GG Art 2 Abs 1, GG Art 12 Abs 1,
Stichworte:Rentenversicherungspflicht - Bezug von Vorruhestandsgeld - Notwendigkeit einer Vereinbarung des Arbeitnehmers über das endgültige Ausscheiden aus dem Erwerbsleben mit dem Arbeitgeber -Verfassungsmäßigkeit,
Verfahrensgang:SG Frankfurt, S 25 KR 3729/02 vom 08.11.2004
LSG Darmstadt, L 8/14 KR 354/04 vom 19.10.2006

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