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JuraForum.deUrteileBSGUrteil vom 17.10.2007, Aktenzeichen: B 6 KA 34/06 R 



BSG – Aktenzeichen: B 6 KA 34/06 R

Urteil vom 17.10.2007


Leitsatz:Für Betriebskrankenkassen mit Sitz in den alten Bundesländern, die sich auf das Beitrittsgebiet erstreckt hatten, durften im Jahre 2002 unterschiedlich hohe Kopfpauschalen je nach Zugehörigkeit der Mitglieder zu den Rechtskreisen "Ost" und "West" vereinbart werden.
Rechtsgebiete:ArztWohnortG, BMV-Ä, SGB V, SGB X
Vorschriften:ArztWohnortG Art 2 § 1 Abs 2, ArztWohnortG Art 2 § 2 Abs 1, ArztWohnortG Art 2 § 2 Abs 2, BMV-Ä Anl 14 § 3 Abs 1, BMV-Ä Anl 14 § 5, SGB V § 82 Abs 1, SGB V F: 11.12.2001 § 83 Abs 1 S 1, SGB V F: 11.12.2001 § 83 Abs 1 S 2, SGB V F: 11.12.2001 § 85 Abs 1 S 1, SGB V F: 11.12.2001 § 85 Abs 2 S 1, SGB V F: 21.12.1992 § 85 Abs 2 S 3, SGB V § 173 Abs 1, SGB V § 291 Abs 2 S 1 Nr 1, SGB X § 58,
Stichworte:Vertragsärztliche Vergütung - Festlegung von zwei Kopfpauschalen getrennt nach Rechtskreis Ost und West durch Erstreckungskasse rechtmäßig,
Verfahrensgang:SG Dresden, S 35 KA 129/04 vom 23.11.2005
LSG Chemnitz, L 1 KA 3/06 vom 26.07.2006

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