( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBSGUrteil vom 07.12.2006, Aktenzeichen: B 3 KR 29/05 R 



BSG – Aktenzeichen: B 3 KR 29/05 R

Urteil vom 07.12.2006


Leitsatz:1. Landesverträge über die Einzelheiten der Versorgung mit Hilfsmitteln dürfen auch ohne ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung Fristen für die Erhebung von Forderungen aus Vertragsleistungen setzen und als materielle Ausschlussfristen gestalten (Anschluss an BSG vom 22.06.2005 - B 6 KA 19/04 R = SozR 4-2500 § 85 Nr 19).

2. Der Anspruch gegen den Versicherten auf Zuzahlung zu Hilfsmitteln steht dem Leistungserbringer zu, der damit auch das Inkassorisiko trägt.
Rechtsgebiete:SGB V, GG
Vorschriften:SGB V § 12 Abs 1, SGB V F: 14.11.2003 § 28 Abs 4 S 1, SGB V F: 23.06.1997 § 33 Abs 2 S 3, SGB V F: 26.03.2007 § 33 Abs 8, SGB V F: 21.12.1992 § 43b S 1, SGB V F: 21.12.1992 § 43b S 2, SGB V F: 14.11.2003 § 43b Abs 2 S 1, SGB V § 61 Abs 1, SGB V § 69 S 1, SGB V § 127 Abs 1 S 1, GG Art 3 Abs 1,
Stichworte:Krankenversicherung, Hilfsmittelerbringer, Landesvertrag, Fristen für Erhebung von Forderungen aus Vertragsleistungen, Zuzahlung durch Versicherten steht Leistungserbringer zu, Inkassorisiko bei Leistungserbringer, Verfassungsmäßigkeit des § 33 Abs 2 S 3 SGB V aF,
Verfahrensgang:SG Duisburg S 9 (27) KR 161/03 vom 14.01.2005
LSG Essen L 16 KR 31/05 vom 20.10.2005

Volltext

Um den Volltext vom BSG – Urteil vom 07.12.2006, Aktenzeichen: B 3 KR 29/05 R anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bsg/bsg-urteil-vom-07-12-2006-az-b-3-kr-2905-r

"BSG - 07.12.2006, B 3 KR 29/05 R" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN