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JuraForum.deUrteileBundessozialgerichtBeschluss vom 30.06.2008, Aktenzeichen: B 2 U 1/08 RH 

BSG – Aktenzeichen: B 2 U 1/08 RH

Beschluss vom 30.06.2008


Leitsatz:Eine vom LSG nicht in dem Urteil, sondern nachträglich in einem Beschluss zugelassene Revision ist unzulässig.
Rechtsgebiete:SGG, ZPO
Vorschriften:§ 60 Abs 1 SGG, § 160 Abs 1 SGG, § 160 Abs 3 SGG, § 160a Abs 4 SGG, § 47 Abs 1 ZPO, § 313 Abs 3 ZPO
Stichworte:Sozialgerichtliches Verfahren - unzulässige Revision - LSG - Beifügung einer Rechtsmittelbelehrung ohne Zulassungsentscheidung im Urteil -nachträgliche Zulassung der Revision im Beschluss- fehlerhafte Rechtsmittelbelehrung - Handlungsverbot eines abgelehnten Richters gem § 60 SGG iVm § 47 Abs 1 ZPO
Verfahrensgang:SG Dresden, S 5 U 377/97 LW vom 30.09.1999
LSG Chemnitz, L 1 U 190/99 LW vom 12.12.2007

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BSG – Beschluss, B 2 U 1/08 RH vom 30.06.2008

Eine vom LSG nicht in dem Urteil, sondern nachträglich in einem Beschluss zugelassene Revision ist unzulässig.

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Auch mit Wirkung für das Erstattungsverfahren wegen gezahlten Krankengelds kann die Krankenkasse die Dispositionsfreiheit des Versicherten dadurch einschränken, dass sie den Versicherten, der von sich aus einen Rentenantrag gestellt hatte, nachträglich auffordert, diesen nicht ohne ihre Zustimmung zurückzunehmen. Dies setzt jedoch voraus, dass der Rentenversicherungsträger hierüber informiert war, bevor er der Disposition des Versicherten entsprochen hat.

BSG – Urteil, B 13 R 119/07 R vom 26.06.2008

1. Die Prüfung, ob ein sog privilegiertes Überschreiten iS des § 34 Abs 2 S 2 Halbs 2 SGB VI vorliegt, richtet sich grundsätzlich nach der im Vormonat eingehaltenen Hinzuverdienstgrenze (Anschluss an BSG vom 6.2.2007 - B 8 KN 3/06 R = SozR 4-2600 § 96a Nr 9).

2. Das Vormonatsprinzip ist kalenderjahresübergreifend anzuwenden.

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