Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileBrandenburgisches OberlandesgerichtUrteil vom 12.06.2003, Aktenzeichen: 5 U 68/02 

BRANDENBURGISCHES-OLG – Aktenzeichen: 5 U 68/02

Urteil vom 12.06.2003


Rechtsgebiete:VermG, BGB, HGB, ZGB, SachenRBerG, ZPO, EGBGB
Vorschriften:§ 3 VermG, § 30 Abs. 1 VermG, § 94 BGB, § 95 BGB, § 133 BGB, § 140 BGB, § 157 BGB, § 164 Abs. 1 BGB, § 254 BGB, § 263 BGB, § 284 BGB, § 288 Abs. 1 BGB, § 291 BGB, § 306 a. F. BGB, § 307 BGB, § 325 BGB, § 326 BGB, § 352 BGB, § BGB, § 440 BGB, § 452 BGB, § 718 BGB, § BGB, § BGB, § BGB, § BGB, § BGB, § 735 BGB, § 738 BGB, § 738 Abs. 1 Satz 2 a.F. BGB, § 812 Abs. 1 Satz 1 1. Altern. BGB, § 818 BGB, § 818 Abs. 4 BGB, § 819 BGB, § 826 BGB, § 823 Abs. 1 BGB, § 823 Abs. 2 BGB, § 353 HGB, § 295 Abs. 2 ZGB, § 7 Abs. 2 Nr. 2 SachenRBerG, § 108 Abs. 1 SachenRBerG, § 511 Abs. 1 ZPO, § 511 Abs. 2 ZPO, § 517 ZPO, § 519 ZPO, § 520 n.F. ZPO, § 529 ZPO, § 533 n.F. ZPO, § 2 a EGBGB Art. 233
Verfahrensgang:LG Potsdam 1 O 153/00 vom 22.02.2003

Volltext

Um den Volltext vom BRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil vom 12.06.2003, Aktenzeichen: 5 U 68/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom BRANDENBURGISCHES-OLG

BRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil, Kart U 3/02 vom 24.09.2002

1. § 6 EnWG gibt dem Petenten keinen unmittelbaren Anspruch auf Netzzugang.

2. Die Durchleitung ist in Form einer rechtlichen Vereinbarung zu" gewähren, nicht nur rein faktisch. Der Netzbetreiber unterliegt dem Kontrahierungszwang, seine Entscheidungsfreiheit betreffend den Abschluß eines Vertrages auf Netzzugang ist beseitigt. Das "Wie" der Durchleitung müssen die Parteien unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes (§ 611 EnWG) im Rahmen ihrer durch das Missbrauchsverbot begrenzten Vertragsgestaltungsfreiheit eigenverantwortlich regeln.

3. Streiten die Parteien nur um das "Wie" der Durchleitung - hier angemessene Prioritätenklausel bei konkurrierenden Durchleitungsersuchen für ein und denselben Kunden - hat die Prüfung der Billigkeit und Angemessenheit der Klausel im Hauptsacheverfahren zu erfolgen.

BRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil, 6 U 166/00 vom 09.10.2001

Eine vertraglich vereinbarte Frist von zwei Wochen, innerhalb derer Einwendungen gegen ein von einem Sachverstandigen als Schiedsgutachter erstelltes Gutachten über den Wert lebenden und toten Inventars eines Landwirtschaftsbetriebes "spätestens" geltend gemacht werden können, ist eine Ausschlussfrist.

Gesetze

Anwälte in Brandenburg an der Havel:

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: