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JuraForum.deUrteileBrandenburgisches OberlandesgerichtUrteil vom 08.04.2009, Aktenzeichen: 4 U 181/06 

BRANDENBURGISCHES-OLG – Aktenzeichen: 4 U 181/06

Urteil vom 08.04.2009


Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:§ 249 Abs. 2 S. 2 BGB, § 280 Abs. 2 BGB, § 286 BGB, § 288 Abs. 1 BGB, § 633 Abs. 2 S. 1 a.F. BGB, § 634 Abs. 1 a.F. BGB, § 635 BGB, § 287 ZPO, § 287 Abs. 1 ZPO, § 296 Abs. 1 ZPO, § 296 Abs. 2 ZPO, § 411 Abs. 4 ZPO, § 411 Abs. 4 S. 1 ZPO, § 444 ZPO, § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
Verfahrensgang:LG Potsdam, vom 27.10.2006

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Formerfordernisse für die Stellung eines zulässigen Klageerzwingungsantrages im Sinne von § 172 Abs. 3 Satz 1 StPO (Strafanzeige nach Eigentumsübergang von Bodenreformgrundstück auf das Land Brandenburg).

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1. Es entspricht der soweit ersichtlich einhelligen Rechtsprechung zur Vergütung des Nachlasspflegers, dass diese erst mit Rechtskraft des Festsetzungsbeschlusses entsprechend § 291 BGB verzinsen kann (vgl. Palandt/Diederichsen, BGB, 67. Aufl., § 1835, Rn. 2. 4aE m.w.N.; Palandt/Edenhofer, BGB, 67. Aufl., § 1960, Rn. 23 aE).

2. Aus der Verzugsrichtlinie 2000/35/EG ergibt sich im Ergebnis nichts anderes.

3. Eine Vorlage an den Europäischen Gerichtshof (§ 234 EGV) ist entbehrlich, wenn die richtige Anwendung des Gemeinschaftsrechts derart offenkundig ist, dass für einen vernünftigen Zweifel an der Entscheidung der gestellten Frage für den betreffenden Streitfall kein Raum bleibt (EuGH, Urt. v. 6. Oktober 1982, Rs 283/81, Slg. 1982, 3415, 3430f.; BGH, Urteil vom 15.01.1990 - II ZR 164/88, juris-Tz. 35 m.w.N. = BGHZ 110, 47).

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