BRANDENBURGISCHES-OLG – Aktenzeichen: 5 U 112/07

Urteil vom 07.08.2008


Rechtsgebiete:ZPO, BGB, StGB, GmbHG
Vorschriften:§ 139 ZPO, § 286 ZPO, § 529 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, § 531 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ZPO, § 767 ZPO, § 794 Abs. 1 Nr. 5 ZPO, § 795 ZPO, § 797 ZPO, § 134 BGB, § 138 BGB, § 138 Abs. 1 BGB, § 138 Abs. 2 BGB, § 366 Abs. 2 BGB, § 812 Abs. 1 S. 1 BGB, § 826 BGB, § 873 BGB, § 1117 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 1191 BGB, § 1192 BGB, § 266 StGB, § GmbHG, § 30 GmbHG, § 31 GmbHG, § 32 GmbHG, § 32 a GmbHG, § 32 b GmbHG
Verfahrensgang:LG Neuruppin, 1 O 389/05 vom 13.07.2007

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Ein Abtrennungsbeschluss nach § 2 Abs. 2 StPO, der das Verfahren lediglich hemmt, kann nach übereinstimmender Ansicht angefochten werden (Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss vom 25. Januar 2008, 1 Ws 9/08; OLG Frankfurt, Strafverteidiger 1983, S. 92; OLG Frankfurt, Strafverteidiger 1991, S. 504; OLG Düsseldorf, NStZ-RR 1996, S. 142 f.; OLG Köln, Beschluss vom 15.07.2005, 2 Ws 223/05, zitiert nach Juris). Demgegenüber kann eine Abtrennung, die in Vorbereitung des Urteils der Förderung des Verfahrens dient, als Entscheidung des erkennenden Gerichts, die der Urteilsfindung vorausgeht, gemäß § 305 StPO nur in Ausnahmefällen ? z.B. bei willkürlichem Handeln des Gerichts oder der Verfolgung verfahrensfremder Ziele - angefochten werden (OLG Köln, Beschluss vom 15.07.2005, 2 Ws 223/05 m.w.N. zitiert nach Juris).

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1. Bei Anträgen zu Verträgen, die lediglich rechtlich vorteilhaft sind, sind an die Betätigung des Annahmewillens (§ 151 BGB) geringe Anforderungen zu stellen.2. Im Falle der Annahme eines Angebotes auf Abtretung von Forderungen genügt für die Betatigung eines Annahmewillens i.S. des § 151 BGB nach höchstrichterlicher Rechtsprechung, wenn der Erklärungsempfänger das für ihn lediglich vorteilhafte Angebot nicht durch einen nach Außen erkennbaren Willensäußerung abgelehnt hat (vgl. BGH, Urteil vom 12.10.1999 ? XI ZR 24/99, juris Tz. 15 = NJW 2000, 276).3. Zur Auslegung (§§ 133, 157 BGB) einer Abtretung von Nutzungsentschädigungsansprüchen eines Insolvenzverwalters, die dieser vorsorglich und erfüllungshalber zur Tilgung möglicher Mietverpflichtungen anbietet.

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Die Gesichtspunkte der Risikobeherrschung, Eigenvorsorge und der effizienteren Versicherbarkeit können eine Haftungserweiterung für Zufall in allgemeinen Geschäftsbedingungen gegenüber einer selbstständigen Betreiberin einer Postagentur rechtfertigen, § 307 BGB.
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