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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 30.03.2006, Aktenzeichen: VII ZR 249/04 



BGH – Aktenzeichen: VII ZR 249/04

Urteil vom 30.03.2006


Leitsatz:Ein Werkvertrag mit einem Verbraucher wird nicht schon dann im Sinne des Art. 15 Abs. 1 c) EuGVVO im Rahmen einer vom Vertragspartner im Wohnsitzstaat des Verbrauchers ausgeübten oder dahin ausgerichteten beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit geschlossen, wenn der Vertragspartner erst aufgrund des Vertrages zum Zwecke der Herstellung des Werkes verpflichtet ist, eine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit im Wohnsitzstaat des Verbrauchers zu entfalten.
Rechtsgebiete:Brüssel I-VO
Vorschriften:Brüssel I-VO Art. 15 Abs. 1 c),
Verfahrensgang:LG Saarbrücken 1 O 450/01 vom 07.10.2003
OLG Saarbrücken 1 U 652/03-164- vom 29.09.2004

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