JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 28.06.2007, Aktenzeichen: VII ZR 81/06
| Leitsatz: | Steht im Rahmen einer werkvertraglichen Leistungskette fest, dass der Nachunternehmer von seinem Auftraggeber wegen Mängeln am Werk nicht mehr in Anspruch genommen wird, so kann er nach dem Rechtsgedanken der Vorteilsausgleichung gehindert sein, seinerseits Ansprüche wegen dieser Mängel gegen seinen Auftragnehmer geltend zu machen (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 24. März 1977 - VII ZR 319/75, BauR 1977, 277). |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB a.F. § 242 Cd, BGB a.F. § 635, |
| Verfahrensgang: | LG Tübingen 1 O 12/05 vom 31.10.2005 OLG Stuttgart 13 U 229/05 vom 30.03.2006 |
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"BGH - 28.06.2007, VII ZR 81/06" © JuraForum.de — 2003-2012
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