JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 28.06.2007, Aktenzeichen: VII ZR 8/06
| Leitsatz: | Steht im Rahmen einer werkvertraglichen Leistungskette fest, dass der Nachunternehmer von seinem Auftraggeber wegen Mängeln am Werk nicht mehr in Anspruch genommen wird, so kann er nach dem Rechtsgedanken der Vorteilsausgleichung gehindert sein, seinerseits Ansprüche wegen dieser Mängel gegen seinen Auftragnehmer geltend zu machen (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 24. März 1977 - VII ZR 319/75, BauR 1977, 277). |
| Rechtsgebiete: | BGB, VOB/B |
| Vorschriften: | BGB § 242 Ba, BGB § 635 a.F., VOB/B § 13 Nr. 7 E, |
| Verfahrensgang: | LG Krefeld 7 O 63/02 vom 25.05.2004 OLG Düsseldorf I-22 U 74/04 vom 05.12.2005 |
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