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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 27.09.2005, Aktenzeichen: XI ZR 216/04 



BGH – Aktenzeichen: XI ZR 216/04

Urteil vom 27.09.2005


Leitsatz:Erfordert der Grundsatz der Waffengleichheit, dass der Partei, die für ein Gespräch keinen Zeugen hat, Gelegenheit gegeben wird, ihre Darstellung des Gesprächs persönlich in den Prozess einzubringen, kann nicht sowohl die Vernehmung der Partei gem. § 448 ZPO als auch ihre Anhörung gem. § 141 ZPO von einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit für ihr Vorbringen abhängig gemacht werden.
Rechtsgebiete:EMRK, GG, ZPO
Vorschriften:EMRK Art. 6 Abs. 1, GG Art. 2 Abs. 1, GG Art. 20 Abs. 3, GG Art. 103 Abs. 1, ZPO § 141, ZPO § 448,
Verfahrensgang:OLG Stuttgart vom 09.06.2004
LG Stuttgart

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