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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 27.01.2005, Aktenzeichen: I ZR 202/02 



BGH – Aktenzeichen: I ZR 202/02

Urteil vom 27.01.2005


Leitsatz:Ist in einer Werbung für eine Rechtsanwaltskanzlei die Angabe über eine "optimale Vertretung" eingebettet in eine Reihe von Sachangaben, kann nach dem Kontext der gesamten Werbeaussage ein Verstoß gegen das Sachlichkeitsgebot nach § 43b BRAO, § 6 BORA zu verneinen sein.
Rechtsgebiete:UWG, BRAO, BORA
Vorschriften:UWG § 3, UWG § 4 Nr. 11, UWG § 8 Abs. 3 Nr. 1, BRAO § 43b, BORA § 6,
Verfahrensgang:OLG Hamburg vom 03.07.2002
LG Hamburg

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