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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 26.03.1999, Aktenzeichen: V ZR 368/97 



BGH – Aktenzeichen: V ZR 368/97

Urteil vom 26.03.1999


Leitsatz:BGB § 275 Abs. 2

a) Einer Verurteilung zur Auflassung steht der Gesichtspunkt der Unmöglichkeit der geschuldeten Leistung nur dann nicht entgegen, wenn der Schuldner im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung im Grundbuch noch als Eigentümer eingetragen ist.

b) Ist das Eigentum im Grundbuch auf einen Dritten umgeschrieben, muß der Gläubiger, der vom nicht mehr berechtigten Schuldner gleichwohl Auflassung verlangt, darlegen und beweisen, daß diese Wirksamkeit erlangen wird.

BGH, Versäumnisurt. v. 26. März 1999 - V ZR 368/97 -
Thüringisches OLG Jena
LG Mühlhausen
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 275 Abs. 2,

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