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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 22.10.2003, Aktenzeichen: IV ZR 33/03 



BGH – Aktenzeichen: IV ZR 33/03

Urteil vom 22.10.2003


Leitsatz:Ein Darlehensnehmer, der sich im Darlehensvertrag wirksam verpflichtet hat, sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen zu unterwerfen, darf aus der Nichterfüllung dieser Verpflichtung keine Vorteile ziehen (§ 242 BGB).

Ist die Unterwerfungserklärung nicht durch ihn selbst, sondern durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht abgegeben worden, kann er sich daher gegenüber der kreditgebenden Bank auf die Unwirksamkeit der Erklärung nicht berufen (hier: Abgabe der Unterwerfungserklärung durch Treuhänderin aufgrund einer wegen Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz gemäß § 134 BGB nichtigen Vollmacht).
Rechtsgebiete:BGB, RBerG
Vorschriften:BGB § 242 Cd, BGB § 134, RBerG Art. 1 § 1,
Verfahrensgang:OLG Naumburg vom 09.01.2003
LG Halle

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