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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 21.12.2004, Aktenzeichen: VI ZR 306/03 



BGH – Aktenzeichen: VI ZR 306/03

Urteil vom 21.12.2004


Leitsatz:Werden zweckgebundene, öffentliche Mittel infolge falscher Angaben ausbezahlt, obwohl der Empfänger nicht zu der begünstigten Bevölkerungsgruppe gehört, besteht der Schaden schon in der Verringerung der zweckgebundenen Mittel, ohne daß insoweit der erstrebte Zweck erreicht wird.
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 826 E, BGB § 826 Gb, BGB § 249 A,
Verfahrensgang:OLG Düsseldorf vom 01.10.2003
LG Düsseldorf

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