JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 21.07.1998, Aktenzeichen: VI ZR 276/97
| Leitsatz: | BGB § 847; ZPO §§ 308, 536 Spricht das erstinstanzliche Gericht dem Kläger antragsgemäß ein Schmerzensgeldkapital zu und verteidigt der Kläger diesen Ausspruch im Berufungsrechtszug gegenüber dem auf Klageabweisung abzielenden Rechtsmittel des Beklagten, so ist das Berufungsgericht verfahrensrechtlich nicht befugt, von sich aus eine Aufteilung des Schmerzensgeldes in Kapital- und Rentenbeträge vorzunehmen. BGH, Urteil vom 21. Juli 1998 - VI ZR 276/97 - OLG Köln LG Aachen |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 847, ZPO § 308, ZPO § 536, |
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