JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 20.03.2000, Aktenzeichen: II ZR 250/99
| Leitsatz: | ZPO § 263 Eine Klageänderung liegt nicht vor, wenn der ausgeschiedene Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft den zunächst auf eine Aufhebungsvereinbarung gestützten Anspruch auf Zahlung eines Auseinandersetzungsguthabens in zweiter Instanz, weil er die Aufhebungsvereinbarung nunmehr für nichtig hält, unmittelbar auf die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages zur Berechnung des Auseinandersetzungsguthabens gründet. BGH, Urteil vom 20. März 2000 - II ZR 250/99 - OLG München LG München I |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 263, |
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