( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 19.03.2007, Aktenzeichen: II ZR 300/05 



BGH – Aktenzeichen: II ZR 300/05

Urteil vom 19.03.2007


Leitsatz:Vererbt der Inhaber sein einzelkaufmännisches Unternehmen in der Weise an seine beiden Kinder, dass er ihnen dessen Einbringung in eine von ihnen zu gründende Kommanditgesellschaft und den Abschluss eines Gesellschaftsvertrages auferlegt, der dem einen Kind auch im Falle einer an keine Gründe geknüpften Eigenkündigung das Recht zur Übernahme des Geschäftsbetriebs einräumt, so ist das damit verbundene freie Hinauskündigungsrecht sachlich gerechtfertigt, weil es auf der Testierfreiheit des Erblassers beruht, der durch diese Gestaltung dem anderen Kind eine bereits mit dem Kündigungsrecht belastete Beteiligung vermacht hat.
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 138 Aa, BGB § 723 Abs. 3,
Verfahrensgang:LG Duisburg 2 O 142/01 vom 13.11.2002
OLG Düsseldorf I-17 U 201/02 vom 21.10.2005

Volltext

Um den Volltext vom BGH – Urteil vom 19.03.2007, Aktenzeichen: II ZR 300/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bgh/bgh-urteil-vom-19-03-2007-az-ii-zr-30005

"BGH - 19.03.2007, II ZR 300/05" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN