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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 17.12.1998, Aktenzeichen: VII ZR 272/97 



BGH – Aktenzeichen: VII ZR 272/97

Urteil vom 17.12.1998


Leitsatz:BUNDESGERICHTSHOF
IM NAMEN DES VOLKES
URTEIL

VII ZR 272/97

Verkündet am:
17. Dezember 1998

Seelinger-Schardt
Justizangestellte
als Urkundsbeamter
der Geschäftsstelle

BGB § 391 Abs. 2

§ 391 Abs. 2 BGB schließt eine Aufrechnung nicht aus, wenn Leistungszeit und Leistungsort sich lediglich aus dispositivem Recht ergeben.

ZPO § 261

Die anderweitige Rechtshängigkeit einer Forderung, die an einen Dritten abgetreten worden ist, hindert den Dritten nicht, mit dieser Forderung seinerseits hilfsweise im Prozeß aufzurechnen.

BGH, Urteil vom 17. Dezember 1998 - VII ZR 272/97 -
OLG Düsseldorf
LG Wuppertal
Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:BGB § 391 Abs. 2, ZPO § 261,

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