( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 16.12.2008, Aktenzeichen: VI ZR 48/08 



BGH – Aktenzeichen: VI ZR 48/08

Urteil vom 16.12.2008


Leitsatz:Der Anspruch des bei einer Havarie geschädigten Schiffseigners auf Ersatz des durch die erzwungene Stilllegung seines Schiffes verursachten Nutzungsausfallschadens muss nicht zwingend anhand der Liegegeldsätze des § 4 BinSchLV berechnet werden. Es ist nicht rechtsfehlerhaft, wenn der Tatrichter auf die Liegegeldsätze nach § 32 BinSchG 1994 zurückgreift und diese entsprechend der Preisentwicklung indexiert.
Rechtsgebiete:BinSchLV, BinSchG 1994, BGB, ZPO
Vorschriften:BinSchLV § 4 Abs. 1 S. 2, BinSchG 1994 § 32, BGB § 252, ZPO § 287 Abs. 1,
Verfahrensgang:OLG Köln, 3 U 77/06 vom 22.01.2008
AG Duisburg-Ruhrort, 5 C 32/05 vom 03.04.2006

Volltext

Um den Volltext vom BGH – Urteil vom 16.12.2008, Aktenzeichen: VI ZR 48/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bgh/bgh-urteil-vom-16-12-2008-az-vi-zr-4808

"BGH - 16.12.2008, VI ZR 48/08" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN