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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 16.12.2004, Aktenzeichen: VII ZR 270/03 



BGH – Aktenzeichen: VII ZR 270/03

Urteil vom 16.12.2004


Leitsatz:a) Das Berufungsgericht ist gehalten, nachprüfbar darzulegen, inwieweit eine noch ausstehende Beweisaufnahme so aufwendig oder umfangreich ist, daß es gerechtfertigt ist, die Sache an das erstinstanzliche Gericht zurückzuverweisen.

b) Eine umfangreiche oder aufwendige Beweisaufnahme liegt regelmäßig nicht vor, wenn das Berufungsgericht ein Sachverständigengutachten dazu einholen muß, inwieweit ein Mangel eines Bauwerks durch den Unternehmer verursacht worden ist.
Rechtsgebiete:ZPO
Vorschriften:ZPO § 538 Abs. 2 Nr. 1,
Verfahrensgang:KG Berlin vom 09.07.2003
LG Berlin

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