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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 16.12.1999, Aktenzeichen: III ZR 295/98 



BGH – Aktenzeichen: III ZR 295/98

Urteil vom 16.12.1999


Leitsatz:BGB §§ 652, 654, 282

Zur Beweislast, wenn der mit einem Alleinauftrag betraute Verkäufermakler das Verkaufsobjekt zu einem realistisch nicht erzielbaren Preis angeboten hat und dem daraus hergeleiteten Schadensersatzanspruch des Auftraggebers entgegenhält, dieser habe den Verkaufspreis bei Auftragserteilung vorgegeben und trotz vom Makler geäußerter Bedenken darauf bestanden.

ZPO § 398

Zur Verpflichtung des Berufungsgerichts, in erster Instanz vernommene Zeugen erneut zu vernehmen, wenn die Beweiswürdigung des erstinstanzlichen Urteils völlig ungenügend ist.

BGH, Urteil vom 16. Dezember 1999 - III ZR 295/98 -
OLG Koblenz
LG Koblenz
Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:BGB § 652, BGB § 654, BGB § 282, ZPO § 398,

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