JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 13.06.2002, Aktenzeichen: VII ZR 30/01
| Leitsatz: | Zur Haftung eines Verhandlungsführers aus Verschulden bei Vertragsschluß, der bei den von ihm geführten Verhandlungen den Auftragnehmer nicht darauf hinweist, daß der als GmbH mit Sitz im Inland ausgegebene Auftraggeber eine Gesellschaft ungarischen Rechts mit ausschließlichem Sitz in Ungarn ist, die nur zum Schein vorgeschoben ist. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 276 Fa, |
| Verfahrensgang: | OLG Frankfurt am Main vom 12.12.2000 LG Fulda vom 26.07.1999 |
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