JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 12.07.2006, Aktenzeichen: IV ZR 298/03
| Leitsatz: | Bei einem Berliner Testament mit Verwirkungsklausel (Pflichtteilsklausel) kann der Eintritt der auflösenden Bedingung grundsätzlich auch nach dem Tod des längstlebenden Ehegatten, nach Annahme der Schlusserbschaft und nach Verjährung des Pflichtteilsanspruchs nach dem Erstverstorbenen herbeigeführt werden. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 2269 Abs. 1, BGB § 2075, BGB § 2084, |
| Verfahrensgang: | LG Freiburg 8 O 90/01 vom 17.04.2002 OLG Karlsruhe in Freiburg 19 U 82/02 vom 06.03.2003 |
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"BGH - 12.07.2006, IV ZR 298/03" © JuraForum.de — 2003-2012
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