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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 12.04.2005, Aktenzeichen: VI ZR 50/04 



BGH – Aktenzeichen: VI ZR 50/04

Urteil vom 12.04.2005


Leitsatz:Dem Forderungsübergang auf den Versorgungsträger steht nicht entgegen, daß die Ersatzansprüche der Krankenkassen für Leistungen, die diese gemäß § 18c Abs. 1 Satz 3 BVG erbracht haben, pauschal abgegolten werden. Im Rahmen der gemäß § 287 ZPO gebotenen tatrichterlichen Schätzung der Schadenshöhe kann für die Ermittlung des Umfangs der von der Krankenkasse erbrachten Einzelleistung ein Anteil an der Pauschale zugrunde gelegt werden.
Rechtsgebiete:SVG, BVG, BGB
Vorschriften:SVG § 80, BVG § 81a, BVG § 20, BGB § 287,
Verfahrensgang:LG Stade vom 03.02.2004
AG Bremervörde

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