( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 11.09.2000, Aktenzeichen: II ZR 34/99 



BGH – Aktenzeichen: II ZR 34/99

Urteil vom 11.09.2000


Leitsatz:BGB § 133 B

a) Nach anerkannten Auslegungsgrundsätzen hat die Vertragsauslegung in erster Linie den von den Parteien gewählten Wortlaut der Vereinbarung und den diesem zu entnehmenden objektiv erklärten Parteiwillen zu berücksichtigen.

b) Beruft sich eine Vertragspartei auf einen vom eindeutigen Wortlaut des Vertrages abweichenden übereinstimmenden Willen der Vertragspartner, so obliegt ihr für die dem zugrundeliegenden auslegungsrelevanten Umstände die Darlegungs- und Beweislast.

c) Zur Auslegung einer Vorrangklausel hinsichtlich der Verteilung des Erlöses aus der Sicherheitenverwertung in einem Konsortialkreditvertrag.

BGH, Urteil vom 11. September 2000 - II ZR 34/99 -
OLG Schleswig
LG Kiel
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 133 B,

Volltext

Um den Volltext vom BGH – Urteil vom 11.09.2000, Aktenzeichen: II ZR 34/99 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bgh/bgh-urteil-vom-11-09-2000-az-ii-zr-3499

"BGH - 11.09.2000, II ZR 34/99" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN