JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 10.03.1998, Aktenzeichen: VI ZR 30/97
| Leitsatz: | ZPO § 398 Die nochmalige Vernehmung eines Zeugen kann nur dann unterbleiben, wenn sich das Berufungsgericht für seine von der Vorinstanz abweichende Würdigung auf solche Umstände stützt, die weder die Urteilsfähigkeit, das Erinnerungsvermögen oder die Wahrheitsliebe des Zeugen noch die Vollständigkeit oder Widerspruchsfreiheit seiner Aussage betreffen. BGH, Urteil vom 10. März 1998 - VI ZR 30/97 - OLG Hamm LG Bochum |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 398, |
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