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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 09.12.2008, Aktenzeichen: VI ZR 277/07 



BGH – Aktenzeichen: VI ZR 277/07

Urteil vom 09.12.2008


Leitsatz:Ein zum Heilbehandlungsarzt der Berufsgenossenschaften bestellter Arzt darf nur bei den in § 35 des Vertrags Ärzte/Unfallversicherungsträger 2001 im Einzelnen aufgeführten Verletzungen über die Einleitung der besonderen berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlung entscheiden.
Rechtsgebiete:SGB VII, GG, BGB
Vorschriften:SGB VII § 34 Abs. 3, GG Art. 34, BGB § 839, BGB § 839 (Fe),
Verfahrensgang:LG Karlsruhe, 4 O 587/05 vom 03.02.2006
OLG Karlsruhe, 7 U 101/06 vom 14.11.2007

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