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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 08.11.2007, Aktenzeichen: III ZR 54/07 



BGH – Aktenzeichen: III ZR 54/07

Urteil vom 08.11.2007


Leitsatz:Es stellt keinen Fehlgebrauch des Ermessens dar, wenn der Arzt persönlich-ärztliche und medizinisch-technische Leistungen durchschnittlicher Schwierigkeit mit dem jeweiligen Höchstsatz der Regelspanne, also dem 2,3fachen bzw. dem 1,8fachen des Gebührensatzes, abrechnet.
Rechtsgebiete:GOÄ
Vorschriften:GOÄ § 5 Abs. 2 Satz 4,
Verfahrensgang:AG Hamburg 6 C 375/04 vom 05.10.2005
LG Hamburg 318 S 145/05 vom 07.02.2007

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