JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 08.05.2008, Aktenzeichen: VII ZR 106/07
| Leitsatz: | Macht ein Besteller im Rahmen eines Werkvertrages Rückforderungsansprüche wegen einer überhöhten Schlussrechnung geltend, so sind die subjektiven Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB in der Regel erfüllt, wenn er das Leistungsverzeichnis, die Aufmaße und die Schlussrechnung kennt und aus diesen eine vertragswidrige Abrechnung und Masseermittlung ohne weiteres ersichtlich sind. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2, |
| Verfahrensgang: | LG Kleve, 2 O 98/06 vom 06.09.2006 OLG Düsseldorf, I-23 U 163/06 vom 08.05.2007 |
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"BGH - 08.05.2008, VII ZR 106/07" © JuraForum.de — 2003-2012
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