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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 07.12.2007, Aktenzeichen: V ZR 65/07 



BGH – Aktenzeichen: V ZR 65/07

Urteil vom 07.12.2007


Leitsatz:Die Erklärung eines nach Art. 233 Abs. 3 EGBGB zum Vertreter des unbekannten Eigentümers eines Grundstücks aus der Bodenreform bestellten Landes, das Grundstück an sich selbst aufzulassen, ist wegen Missbrauchs der verliehenen Vertretungsmacht sittenwidrig und nichtig, wenn das Bestehen eines Anspruchs auf Auflassung nicht geprüft worden ist.
Rechtsgebiete:EGBGB, BGB
Vorschriften:EGBGB Art. 233 § 2 Abs. 3, EGBGB Art. 233 § 11 Abs. 3, EGBGB Art. 233 § 12 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c, BGB § 138 Abs. 1 Aa,
Verfahrensgang:LG Frankfurt (Oder) 13 O 164/05 vom 24.01.2006
OLG Brandenburg 5 U 41/06 vom 08.03.2007

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