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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 03.12.1998, Aktenzeichen: IX ZR 313/97 



BGH – Aktenzeichen: IX ZR 313/97

Urteil vom 03.12.1998


Leitsatz:BUNDESGERICHTSHOF
IM NAMEN DES VOLKES
URTEIL

IX ZR 313/97

Verkündet am:
3. Dezember 1998

Bürk
Justizhauptsekretärin
als Urkundsbeamtin
der Geschäftsstelle

in dem Rechtsstreit

GesO § 10 Abs. 1; KO §§ 30, 31; Nr. 13 AGB Banken

Der Anspruch einer Bank gemäß Nr. 13 ihrer AGB auf Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten begründet auch dann keine kongruente Deckung, wenn der Schuldner zuletzt nur noch über ein einziges werthaltiges Sicherungsgut verfügt.

GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4; KO § 30

Anlagevermögen und Außenstände des Schuldners können seine Zahlungsunfähigkeit nur ausschließen, soweit sie innerhalb eines Zeitraums von etwa einem Monat ab Eintritt einer Zahlungsstockung in Zahlungsmittel umzuwandeln sind.

BGH, Urt. v. 3. Dezember 1998 - IX ZR 313/97 -
OLG Naumburg
LG Stendal
Rechtsgebiete:AGB, GesO, KO
Vorschriften:AGB Nr. 13 Banken, GesO § 10 Abs. 1, GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4, KO § 30, KO § 31,

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