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JuraForum.deUrteileBGHUrteil vom 03.07.2008, Aktenzeichen: III ZR 260/07 



BGH – Aktenzeichen: III ZR 260/07

Urteil vom 03.07.2008


Leitsatz:Es wird daran festgehalten, dass es für den Erlaubnisvorbehalt nach dem Rechtsberatungsgesetz nicht darauf ankommt, ob der Vertragspartner des Rechtsuchenden sich zur Erfüllung seiner Beratungspflichten eines zugelassenen Rechtsberaters als Erfüllungsgehilfen bedient. Eine verfassungskonforme, in dieser Hinsicht erweiternde Auslegung des Art. 1 § 5 Nr. 1 RBerG kommt nicht in Betracht.
Rechtsgebiete:RBerG, GG
Vorschriften:RBerG Art. 1 § 1, RBerG Art. 1 § 5 Nr. 1, GG Art. 12 Abs. 1,
Verfahrensgang:LG Frankfurt/Main, 2/27 O 152/05 vom 26.01.2007
OLG Frankfurt/Main, 4 U 56/07 vom 04.10.2007

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