JuraForum.de > Urteile > BGH > Urteil vom 03.05.1999, Aktenzeichen: II ZR 119/98
| Leitsatz: | BGB § 209; GmbHG §§ 43 Abs. 4, 46 Nr. 8; AktG §§ 243 ff. a) Die verjährungsunterbrechende Wirkung der Erhebung einer Schadenersatzklage gegen den früheren Geschäftsführer einer GmbH tritt auch dann ein, wenn der für die Begründetheit des Klagebegehrens erforderliche Beschluß der Gesellschafterversammlung noch nicht gefaßt ist. b) Ein förmlich festgestellter, an Mängeln leidender, aber nicht nichtiger Gesellschafterbeschluß nach § 46 Nr. 8 GmbHG ist nicht nur vorläufig, sondern wird endgültig verbindlich, wenn er nicht entsprechend den aktienrechtlichen Vorschriften angefochten wird. BGH, Urt. v. 3. Mai 1999 - II ZR 119/98 - OLG Hamburg LG Hamburg |
| Rechtsgebiete: | BGB, GmbHG, AktG |
| Vorschriften: | BGB § 209, GmbHG § 43 Abs. 4, GmbHG § 46 Nr. 8, AktG §§ 243 ff., |
Um den Volltext vom BGH – Urteil vom 03.05.1999, Aktenzeichen: II ZR 119/98 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BGH - 03.05.1999, II ZR 119/98" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum