JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 28.11.2005, Aktenzeichen: II ZR 80/04
| Leitsatz: | Im Rahmen der Geltendmachung der Informationsdeliktshaftung gemäß § 826 BGB wegen fehlerhafter Ad-hoc-Publizität reichen zum Nachweis der konkreten Kausalität zwischen der Täuschung und der Willensentscheidung des Anlegers dessen generelles Vertrauen in die "Richtigkeit allgemeiner Informationen" über das Unternehmen sowie der "Glaube an dessen wirtschaftliche Substanz und langfristigen Erfolg" nicht aus. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 826 Gb, BGB § 826 H, |
| Verfahrensgang: | LG München I 3 O 12098/02 vom 26.06.2003 OLG München 18 U 3910/03 vom 16.03.2004 |
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"BGH - 28.11.2005, II ZR 80/04" © JuraForum.de — 2003-2012
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