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JuraForum.deUrteileBGHBeschluss vom 23.02.2005, Aktenzeichen: XII ZB 105/04 

BGH – Aktenzeichen: XII ZB 105/04

Beschluss vom 23.02.2005


Leitsatz:Bei der Bahnversicherungsanstalt Abt. B begründete Anwartschaften auf Zusatzversorgung sind jedenfalls dann im Wege des analogen Quasi-Splittings nach § 1 Abs. 3 VAHRG auszugleichen, wenn der versicherte Ehegatte im Zeitpunkt der Neuordnung des Eisenbahnwesens am 1. Januar 1995 in der Zusatzversicherung bei der Bahnversicherungsanstalt Abt. B versichert war (§ 15 Abs. 1 Satz 2, 3 Bundeseisenbahnneugliederungsgesetz).
Rechtsgebiete:VAHRG, BEZNG
Vorschriften:VAHRG § 1 Abs. 3, BEZNG § 15,
Verfahrensgang:OLG Schleswig vom 31.03.2004
AG Bad Oldesloe vom 29.01.2004

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