JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 22.01.2008, Aktenzeichen: VI ZB 46/07
| Leitsatz: | Ist die Berufungsbegründungsfrist errechnet und befindet sich in den Handakten ein Vermerk über die Notierung der Frist im Fristenbuch, kann sich der Rechtsanwalt grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken und braucht nicht noch zu überprüfen, ob das Fristende auch tatsächlich im Fristenkalender eingetragen ist, außer es drängen sich an der Richtigkeit Zweifel auf. |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 233 Fc, ZPO § 85 Abs. 2, |
| Verfahrensgang: | AG Heinsberg, 16 C 301/05 vom 23.04.2007 LG Aachen, 5 S 102/07 vom 01.08.2007 |
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