JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 22.01.2002, Aktenzeichen: VI ZB 51/01
| Leitsatz: | Wenn die gesetzlichen Anforderungen an eine Berufungsschrift erfüllt sind, kommt die Deutung, daß der Schriftsatz nicht als unbedingte Berufung bestimmt war, nur dann in Betracht, wenn sich dies aus den Begleitumständen mit einer jeden vernünftigen Zweifel ausschließenden Deutlichkeit ergibt (im Anschluß an BGH, Beschlüsse vom 31. Mai 1995 - VIII ZR 267/94 - NJW 1995, 2563; vom 10. Januar 1990 - XII ZB 134/89 - FamRZ 1990, 995; vom 16. Dezember 1987 - IVb ZB 161/87 - NJW 1988, 2046). |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 518 i.d.F. vom 12. September 1950, |
| Verfahrensgang: | OLG Stuttgart LG Heilbronn |
Um den Volltext vom BGH – Beschluss vom 22.01.2002, Aktenzeichen: VI ZB 51/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BGH - 22.01.2002, VI ZB 51/01" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum