JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 21.03.2000, Aktenzeichen: 4 StR 287/99
| Leitsatz: | GVG § 121 Abs. 2 Eine Vorlegung nach § 121 Abs. 2 GVG ist unzulässig, wenn der Gesetzgeber den Inhalt einer zunächst unterschiedlich ausgelegten Vorschrift durch einen neuen Gesetzgebungsakt klargestellt hat. BGH, Beschluß vom 21. März 2000 - 4 StR 287/99 - OLG Naumburg |
| Rechtsgebiete: | GVG |
| Vorschriften: | GVG § 121 Abs. 2, |
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