JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 17.09.2008, Aktenzeichen: III ZR 326/07
| Leitsatz: | Eine Klage auf Entschädigung des Verdienstausfalls wegen eines beruflichen Tätigkeitsverbots im Sinn des § 31 IfSG ist gegen das Land, in dem das Verbot erlassen wurde, zu richten (§ 66 Abs. 1 IfSG); insoweit ist der Träger der zuständigen Behörde, die im Verwaltungsverfahren nach § 56 IfSG mit solchen Ansprüchen befasst ist, nicht passivlegitimiert. |
| Rechtsgebiete: | IfSG |
| Vorschriften: | IfSG § 31, IfSG § 56, IfSG § 66 Abs. 1, |
| Verfahrensgang: | LG Aurich, 3 O 881/05 (229) vom 16.03.2007 OLG Oldenburg, 6 U 121/07 vom 23.11.2007 |
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"BGH - 17.09.2008, III ZR 326/07" © JuraForum.de — 2003-2012
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