JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 16.10.2007, Aktenzeichen: VIII ZB 26/07
| Leitsatz: | Die Berufung ist nach § 522 Abs. 1 Satz 2, § 522 Abs. 1 Satz 1, § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2, § 511 Abs. 2 Nr. 1 ZPO als unzulässig zu verwerfen, wenn der Berufungskläger zwar einen Berufungsantrag angekündigt hat, der die Berufungssumme erreicht, die Berufung aber bis zum Ablauf der Berufungsbegründungsfrist nur hinsichtlich eines Teils der beantragten Abänderung des angefochtenen Urteils, der die Berufungssumme nicht erreicht, in einer den Anforderungen des § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 ZPO genügenden Weise begründet hat (Bestätigung von BGH, Urteil vom 19. Februar 1976 - VII ZR 90/74, BB 1976, 815 f.). |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 511 Abs. 2 Nr. 1, ZPO § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2, |
| Verfahrensgang: | AG Neustadt am Rübenberge 47 C 396/06 vom 07.11.2006 LG Hannover 9 S 100/06 vom 12.02.2007 |
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"BGH - 16.10.2007, VIII ZB 26/07" © JuraForum.de — 2003-2012
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