JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 16.07.2001, Aktenzeichen: NotZ 1/01
| Leitsatz: | a) Die in der Regelung A. II. 3. d des Runderlasses des Hessischen Ministers der Justiz vom 25. Februar 1999 (JMBl. S. 222) bei der Ermittlung der fachlichen Eignung für das Amt des Notars festgelegte Bewertungsobergrenze für Urkundsgeschäfte im Rahmen von Notarvertretungen und -verwesungen ist rechtlich nicht zu beanstanden. b) Ist in einem durch Verwaltungsvorschriften geregelten Punktsystem bei der Auswahl für Beurkundungstätigkeit des Bewerbers im Rahmen von Notarvertretungen o.ä. eine Höchstpunktzahl vorgesehen, so ist darüber hinaus die Vergabe von Sonderpunkten für dieses Leistungskriterium nicht zulässig (vgl. Sen.Urt. v. 16. März 1998 - NotZ 27/98, DNotZ 1999, 248 u. st. Rspr.). |
| Rechtsgebiete: | BNotO |
| Vorschriften: | BNotO § 6 Abs. 3 Satz 2, |
| Verfahrensgang: | OLG Frankfurt |
Um den Volltext vom BGH – Beschluss vom 16.07.2001, Aktenzeichen: NotZ 1/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BGH - 16.07.2001, NotZ 1/01" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum