( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBGHBeschluss vom 16.04.2009, Aktenzeichen: VII ZR 177/07 



BGH – Aktenzeichen: VII ZR 177/07

Beschluss vom 16.04.2009


Leitsatz:Bei der Beurteilung der Frage, ob der Unternehmer zu Recht den Einwand des unverhältnismäßig hohen Mängelbeseitigungsaufwands erhoben hat, ist der Grad des Verschuldens des Unternehmers an der Entstehung des Mangels in die Gesamtabwägung einzubeziehen.

Allein der Umstand, dass der Unternehmer den Mangel vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, rechtfertigt ohne eine solche Gesamtabwägung nicht, dem Unternehmer diesen Einwand zu verweigern.
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 633 Abs. 2,
Verfahrensgang:OLG Koblenz, 12 U 333/06 vom 03.09.2007
LG Trier, 11 O 400/03 vom 14.02.2006

Volltext

Um den Volltext vom BGH – Beschluss vom 16.04.2009, Aktenzeichen: VII ZR 177/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bgh/bgh-beschluss-vom-16-04-2009-az-vii-zr-17707

"BGH - 16.04.2009, VII ZR 177/07" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN