JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 14.10.2008, Aktenzeichen: VI ZB 37/08
| Leitsatz: | Dem Berufungskläger ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn die von seinem Prozessbevollmächtigten nicht unterzeichnete Berufungsschrift zehn Tage vor Ablauf der Berufungsfrist beim Rechtsmittelgericht eingegangen ist und das Gericht den Prozessbevollmächtigten nicht rechtzeitig auf das Fehlen der Unterschrift hingewiesen hat. |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 233 Fe, |
| Verfahrensgang: | AG Frankfurt am Main, 32 C 935/07 vom 17.01.2008 LG Frankfurt/Main, 2/15 S 30/08 vom 22.04.2008 |
Um den Volltext vom BGH – Beschluss vom 14.10.2008, Aktenzeichen: VI ZB 37/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BGH - 14.10.2008, VI ZB 37/08" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum