JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 14.03.2005, Aktenzeichen: II ZB 31/03
| Leitsatz: | Eine Begründung der Berufung wird nicht mit einem Schriftsatz bezweckt, wenn der Berufungskläger zwar einzelne Rügen erhebt, sich aber ausdrücklich die weitere Prüfung vorbehält, ob das Rechtsmittel überhaupt durchgeführt wird. Die Partei hat ihr fehlendes Verschulden an der Nichteinhaltung einer Frist durch eine aus sich heraus verständliche Schilderung der tatsächlichen Abläufe darzulegen. |
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Vorschriften: | ZPO § 233 A, ZPO § 236 B, ZPO § 520 Abs. 3, |
| Verfahrensgang: | OLG München vom 25.08.2003 LG München I vom 23.01.2003 |
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