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JuraForum.deUrteileBGHBeschluss vom 13.01.2004, Aktenzeichen: VI ZB 53/03 



BGH – Aktenzeichen: VI ZB 53/03

Beschluss vom 13.01.2004


Leitsatz:Wird in der Berufungsschrift eine Partei fälschlich als Klägerin und Berufungsführerin bezeichnet, so ist bei den gebotenen strengen Anforderungen an eine eindeutige Bezeichnung des Rechtsmittelführers regelmäßig davon auszugehen, daß die so bezeichnete Partei der Rechtsmittelführer ist, wenn sich nicht aus anderen Umständen Gegenteiliges mit der erforderlichen Klarheit ergibt.
Rechtsgebiete:ZPO
Vorschriften:ZPO § 519 Abs. 2 Nr. 2,
Verfahrensgang:LG Düsseldorf vom 24.07.2003
AG Düsseldorf

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