JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 10.12.2007, Aktenzeichen: II ZB 13/07
| Leitsatz: | Eine Vorlage an den Bundesgerichtshof gemäß § 28 Abs. 2 FGG ist nur dann zulässig, wenn die strittige Rechtsfrage für die von dem vorlegenden Oberlandesgericht zu treffende Entscheidung und für die vorausgegangene Entscheidung erheblich ist. Hierfür ist erforderlich, dass die Entscheidung, von der das vorlegende Oberlandesgericht abweichen will, auf der anderen Beurteilung der Vorlagefrage beruht und die von dem vorlegenden Oberlandesgericht beabsichtigte abweichende Beurteilung das Ergebnis seiner Entscheidung beeinflusst. |
| Rechtsgebiete: | FGG |
| Vorschriften: | FGG § 28 Abs. 2, |
| Verfahrensgang: | LG München I 17 HKT 20524/06 vom 14.12.2006 OLG München 31 Wx 13/07 vom 19.04.2007 |
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"BGH - 10.12.2007, II ZB 13/07" © JuraForum.de — 2003-2012
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