JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 10.03.2005, Aktenzeichen: XII ZB 153/03
| Leitsatz: | Die Einwilligung eines Elternteils in die Einbenennung seines Kindes kann vom Beschwerdegericht auch dann nur unter den Voraussetzungen des § 1618 Satz 4 BGB ersetzt werden, wenn der andere Elternteil aufgrund einer die Einwilligung ersetzenden, aber nicht rechtskräftigen Entscheidung des Familiengerichts bereits eine Namensänderung des Kindes bewirkt hat. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 1618 Satz 4, |
| Verfahrensgang: | OLG Dresden vom 17.06.2003 AG Borna |
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