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JuraForum.deUrteileBGHBeschluss vom 09.09.2008, Aktenzeichen: VI ZB 8/08 



BGH – Aktenzeichen: VI ZB 8/08

Beschluss vom 09.09.2008


Leitsatz:Befindet sich in den Handakten des Rechtsanwalts ein Schreiben des erstinstanzlichen Prozessbevollmächtigten mit einer unzutreffenden Angabe des Ablaufs der Berufungsfrist, darf der zweitinstanzliche Prozessbevollmächtigte die Berechnung der Berufungsfrist seinem Büropersonal nicht ohne einen deutlichen Hinweis auf die falsche Fristberechnung zur selbständigen Erledigung überlassen.
Rechtsgebiete:ZPO
Vorschriften:ZPO § 233 Fb,
Verfahrensgang:LG Fulda, 2 O 570/06 vom 25.10.2007
OLG Frankfurt, 14 U 244/07 vom 04.01.2008

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